Dark Souls

Dark Souls ist mittlerweile eine der bekanntesten Videospielreihen der Welt. Und das besonders aufgrund des Schwierigkeitsgrades, der seinesgleichen sucht. Dem aber noch nicht genug: speziell das Kampfsystem wird Land auf Land unter für seine Vielfältigkeit angepriesen. Kaum ein Duell gleicht dem anderen; egal, ob gegen einen menschlichen oder vom Computer gesteuerten Gegner. Dabei kommt der Erfolg nicht von ungefähr. Bereits Jahre zuvor wurde mit Demon’s Souls die Basis für eine der erfolgreichsten Action-Rollenspielreihen der Welt gelegt.

Dark Souls selbst wurde vom japanischen Entwickler From Software geschaffen und weltweit von Namco Bandai vetrieben. Mittlerweile existieren mit Dark Souls II und Dark Souls III zwei Nachfolgetitel, die ebenfalls unter der Flagge von Namco Bandai durch die Gegend  schipperten. Doch das war nicht immer so. Tatsächlich liegt der Serienursprung in einem für die PlayStation 3 veröffentlichten Spiel. Dieses wurde unter dem Namen Demon’s Souls 2008 exklusiv für Sonys damalig aktuelle Heimkonsole entwickelt und released. Bis heute liegen die Rechte an Demon’s Souls bei Sony, weshalb Dark Souls überhaupt erst entstand, da es From Software nicht gelang, die Recht an Demon’s Souls zu erwerben. Ein aktueller Vergleich ist hier das Spiel Bloodborne, das wie Demon’s Souls exklusiv für eine Sony Konsole entwickelt wurde und es bis dato nicht danach aussieht, dass das Spiel noch einmal für andere Plattformen umgesetzt wird.

Doch anstatt mit Dark Souls eine plumpe Fortsetzung zu erschaffen, haben die Macher von From Software einige Inhaltliche komplett überarbeitet, erweitert oder ausgetauscht. Zwar mag es spielerisch gesehen nach wie vor große Ähnlichkeiten mit seinem direkten Vorgänger besitzen, dennoch bietet es ein komplett eigenes Universum mit einer eigenen Geschichte, Charakteren und Spielmechanik.

Die Geschichte von Dark Souls

Okay, in Sachen Story bleibt Dark Souls genauso vage wie Demon’s Souls, wenn auch bei näherem Hinsehen eine tiefgreifende Hintergrundgeschichte besteht. Alles beginnt mit dem Königreich Lordran, dass sich im Grunde in bester Verfassung befindet und von einer Legion an Drachen beherrscht wird. Eines Tages jedoch entdeckt der Menschenfürst Gwyn die erste Flamme – First Flame – und erlangt dadurch die Stärke einer mächtigen Seele, im englischen Lord Soul. Gemeinsam mit seinen Verbündeten, unter anderem einem Totenlord namens Nito, gelang es Gwyn die Herrschaft der Drachen zu brechen und das Zeitalter des Feuers einzuläuten. Fortan herrschten die Menschen und ihre Verbündeten über das Königreich Lordran.

Doch mit der Zeit begann die First Flame immer mehr an Stärke zu verlieren, weshalb sich Gwyn selbst opferte, damit das Zeitalter der Flamme fortbestehen konnte. Doch selbst Gwyns heroisches Opfer gewährte dem Frieden nur für kurze Zeit einen Aufschub. Mehr und mehr verloren die Flammen an Intensität und langsam aber sicher begannen die Schatten damit die Überhand zu gewinnen. Zu allem Überfluss wurde das Königreich von dem Fluch der Untoten heimgesucht, was zur Folge hatte, dass einige Menschen nach ihrem Tot als wandelnde Tote ins Leben zurückkehrten und fortan dazu verdammt waren, auf ewig auf der Welt zu wandeln.

Der Spieler selbst erwacht zu Beginn als einer jener Untoten und befindet sich in einer abgesperrten Zelle im sogenannten Undead Asylum oder Asyl der Untoten. An diesen Ort wurden die lebenden Toten von den verbliebenen Menschen gebracht, damit diese hier in Ruhe verrotten und den Lebenden keinen Schaden mehr zufügen konnten. Eines Tages wird man von einem unbekannten Ritter mehr oder weniger aus der Zelle befreit und mit einer Aufgabe, die im Grunde nicht geringeres als das Retten der bekannten Welt beinhaltet, in das Königreich Lordran entsandt. Doch bereits auf den ersten Meter zeigt sich, dass das alles andere als ein leichtes Unterfangen wird. Noch im Undead Asylum bekommt der Spieler die grundlegenden Funktionsweisen Dark Souls beigebracht und darf diese umgehend in die Tat umsetzen. Bereits am End des “Tutorials” wartet ein kleiner Bosskampf, der zwar für Serienneulinge ungemein fordernd erscheinen mag, aber dennoch den wohl einfachsten Big Boss darstellt, der im gesamten Spiel vorhanden ist.

Ist man dem Undead Asylum schließlich entkommen und im eigentlichen Königreich Lordran angekommen, trifft der eigene Charakter auf einen ihm unbekannten Menschen. Eingehüllt in eine bläulich schimmernde Aura erklärt dieser, welche Aufgaben auf einen warten. Zunächst gilt es die Glocken der Erweckung zu läuten um mehr über die Welt und deren Hintergründe zu erfahren. Doch was genau es damit auf sich hat, möchte uns der unbekannte Charakter nicht verraten. Als packen wir unsere sieben Sachen und machen uns auf, als erstes die Stadt der Untoten zu erkunden. Und hier, liebe Freunde, ist der Name programm. Bereits vor Betreten der Stadt erwarten uns zahlreiche verschiedene menschlich anmutende Gegner, die entweder versuchen uns in Brand zu setzen, zu erstechen, mit der Axt vierzuteilen oder einfach mit einem guten alten Knüppel kaputt hauen wollen. Man sieht also, es hat sich zu Demon’s Souls nichts geändert: Fast alles und jeder möchte unseren virtuellen Lebenspunkten an die Gurgel.

Gameplay

Apropos Demon’s Souls: Es ist und bleibt unverkennbar, woher Dark Souls stammt beziehungsweise seine Wurzeln besitzt. Innerhalb des Spiels besitzt der Held verschiedene Möglichkeiten, sich gegen die Widrigkeiten von Lordran zur Wehr zu setzen. Sei es mit Magie, mit einem Schwert, mit zwei Schwertern, einem Bogen oder sogar einer Hellebarde: Dark Souls bietet alles, was man in einer mittelalterlich angehauchten Dark-Fantasy-Welt vorfinden würde. Jedoch ist bereits vor dem eigentlichen Spielbeginn zu entscheiden, in welche Richtung und damit einhergehend welche Art zu Kämpfen sich der Charakter mit fortschreitender Spieldauer entwickeln soll.

Zu Beginn stehen dem Spiel gleich mehrere Klassen zur Auswahl. Dabei reicht die Palette von generischen Rollenspielklassen wie dem Ritter, Krieger oder Magier bis hin zu genreuntypischen Personengruppen, allem voran der “Nackte”, einer unbeschriebenen und daher ausgeglichenen Klasse, die noch in keine Richtung entwickelt wurde und sich daher für alle möglichen Ausrichtungen eignet.  Allgemeinhin wird hier hauptsächlich der englische Begriff verwendet: deprived. Doch ungeachtet davon, welche Klasse zu Beginn gewählt wird, jeder Charakter besitzt verschiedene Attribute, die im gesamten Spielverlauf für das Nutzen von Gegenständen wichtig sind.

Jeder Charakter verfügt über folgende Attribute: Vitalität, Zauberei, Kondition, Stärke, Beweglichkeit, Resistenz, Intelligenz und Wille. Jedes dieser Attribute hat unterschiedliche Auswirkungen auf den Charakter. Während beispielsweise Vitalität dafür sorgt, dass der Lebensbalken weiter anwächst, helfen Zauberei und Intelligenz dabei, Zauber zu merken und grundsätzlich auszuführen oder deren Grundwerte zu verstärken. Je nachdem welche Art von Kampfsystem man bevorzugt, sollte man seinen Charakter entwickeln.

Das Kampfsystem

Dark Souls besitzt zweifelsohne eine der besten und umfangreichsten Kampfmechaniken die jemals in einem Videospiel eingesetzt wurden. Was jetzt vielleicht sehr pathetisch klingen mag, wird jedoch vielerorts und von verschiedenen Fachzeitschriften bestätigt. Gerade aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades und den zahlreichen tödlichen Gegnerhorden, war und ist es extrem wichtig, eine Spielmechanik anzubieten, die sowohl für Nah- als auch Fernkämpfer geeignet ist – Magie mit einbezogen. Als Spieler gibt es verschiedene Möglichkeiten, seinen Charakter auszurüsten. Neben unterschiedlichen Rüstungsgegenstände, die alle verschiedene Attribute benötigen und mit unterschiedlichen Boni daherkommen, bleibt es dem Spieler selbst überlassen, wie er seinen Helden oder Heldin in den Kampf schicken möchte.

So gibt es die Möglichkeit, die Spielfigur mit Einhand- oder Zweihandschwertern, Speeren, Äxten, Zauberstäben, Bögen, Armbrüsten oder Zaubereiobjekte auszurüsten. Nicht zu vergessen ist auch die Feuerhand, die für Pyromantiefähigkeiten gebraucht wird. Doch neben den zahlreichen verschiedenen Offensivgegenständen, können die Figuren auch Schilde in die Hand nehmen, um sich gegen drohende Angriffe zu schützen. Oder warum nicht gleich zwei Waffen ausrüsten?

Im Zusammenhang mit dem Kampfsystem muss zwangsweise auch auf die Mehrspielerfunktion eingegangen werden. Entgegen typischer Spielmechaniken des “hop in and drop out”, können etwaige Mitspieler nicht einfach in ein aktives Spiel einsteigen, um gemeinsam mit anderen Helden die Welt von Dark Souls zu bereisen. Dies ist erst ab einem bestimmten Punkt innerhalb des Spiels möglich und dann auch nur, insofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt worden sind. Um bei Dark Souls andere Spieler zur Hilfe rufen zu können, ist es notwendig, dass die eigene Spielfigur “lebendig” gemacht wird.

Hierzu werden spezielle Objekte benötigt, die “Humanity”. Mithilfe von Humanity wird der Charakter lebendig gemacht, Bonfires verstärkt oder Lebenspunkte in einer Mehrspielerpartie regenerieren. Ist eine Spielfigur lebendig, können andere Spieler anhand sich auf dem Boden befindlichen Rufzeichen beschwören. Diese nehmen als Phantome an einer Spielsession des Rufenden teil und helfen diesem so lange, bis ihre Lebenspunkte auf 0 sinken oder der Abschnitts-Boss besiegt worden ist. Doch auch wenn eine lebendig gewordene Spielfigur andere Charaktere zu sich in die Welt rufen kann, so wird sie dadurch auch zur Zielscheibe für feindlich gesinnte Charaktere. Diese können unter Zuhilfenahme bestimmter Gegenstände in die Welt von anderen Helden “eindringen” und treten hier als “Invader” oder “Schwarzes Phantom” in Erscheinung. Deren einziges Ziel besteht darin, den lebendigen Spieler ausfindig zu machen und in einem direkten Zweikampf zu besiegen.

Die Welt von Dark Souls

Die Welt von Lordran ist genau so, wie man sich eine typische mittelalterliche Fantasy-Welt vorstellt: Es gibt verfallene Ruinen, dunkle Gewölbe, düstere Kanalisationen und prunkvolle Schlösser. Bevölkert mit unzähligen Wesen, wie man sie in Harry Potter, Tolkiens Herr der Ringe, Jordans Wheel of Time und vielen anderen Fantasy-Welten findet, möchte hier (fast) durchweg dem eigenen Helden an die virtuelle Gurgel. Dennoch werden die Spieler immer wieder dazu ermuntert, die Welt auf eigene Faus zu erkunden – wenn auch sehr vorsichtig.

Denn der hohe Schwierigkeitsgrad kommt nicht von ungefähr. Nicht nur die Monster und anderen unheimlichen Wesen sorgen für Kummer und leere Lebensbalken, sondern auch die Welt selbst. In Dark Souls ist hier besonders Senss Fortress hervorzuheben, eine Festung, geschlagen in ein überdimensioniertes Gebirgsmassiv. Für Serienneulinge sorgt fast augenblicklich jeder Schritt für Frust. Der Grund hierzu sind große von der Decken hängende Pendel, ausgestattet mit rassiermesserscharfen Axtköpfen. Und, als wäre das nicht schon genug, warten Indiana Jones ähnliche Fallen auf den Spieler sowie tödliche Zauber aussprechende Schlangenmenschen. Klingt nach jeder Menge Fun, oder?

Doch der wohl schönste und atemberaubendste Abschnitt des Spiels ist die Welt von Anor Londo. Hat man als Spieler mit Mühe und Not Sen’s Fortress unbeschadet überstanden und am Ende einen Eisen-Giganten besiegt, wird die Spielfigur plötzlich und ohne Vorankündigung von einer Horde Gargoyels über den Berg gehievt und auf einem Wehrgang abgesetzt. Von hier aus betritt man das bis dato illuminiszierteste Gebiet des Spiels, das im Grunde im völligen Kontrast zu der bis hierhin sehr düster gehaltenen Welt von Dark Souls steht. Doch wie so vieles im Leben, kann der Schein oftmals trügen …

In der Welt selbst findet man an den unterschiedlichsten Standorten sogenannte Bonfires. Diese dienen zugleich als Rückzugsort und Möglichkeit zum aufleveln des Charakters. Zudem können hier die Estus-Flakons erneuert oder sogar erhöht werden. Letztes nur unter Nutzung von “Humanity” und wenn bestimmte Bedingungen erfüllt wurden. Doch auch wenn ein Bonfire Schutz vor heran stürmenden Gegnern bietet, so ist das Ganze ein zweischneidiges Schwert. Jedes Mal, wenn eine Spielfigur an dem Lagerfeuer rastet, wird die komplette Welt resettet. Das bedeutet, dass bis auf große Bossgegner jegliche Kreatur, und sei sie noch so tödlich, wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück-regeneriert wird. Wir erinnern uns, dass die Welt vom Fluch der Untoten heimgesucht wurde, weshalb dies sogar einen fast logischen Hintergrund besitzt.

Ein wichtiger Teil der Welt von Lordran ist auch dessen Bevölkerung. Zwar besteht ein Großteil aus abscheulichen Monstern oder umher wandelnde Untote, dennoch finden sich auch hier und da vereinzelt unterschiedliche Charaktere und auch Fraktionen. Während die NPCs dem Spieler mit Ratschlägen, Verbrauchsgegenstände oder zu erlernende Fähigkeiten zur Seite stehen, bieten die einzelnen Fraktionen verschiedene Spielerische Möglichkeiten. Beispielsweise ermöglicht eine Fraktion die Invasion in die Welt eines anderen Spielers um mit diesem um einen Drachenstein zu kämpfen. Der Gewinner kann diesen entweder zum Verstärken bestimmter Waffen verwenden oder seine Verbundenheit mit der Fraktion zu verstärken.

Die Seelen von Dark Souls

In Dark Souls gibt es im Grunde keine “echte” Währung. Hier und da stolpert der Spieler zwar über verschiedene Münzen oder wertvolle Gebrauchsgegenstände, jedoch werden diese nicht zum Erwerb anderer Objekte oder zum Aufleveln verwendet. Stattdessen kommen die titelgebenden Seelen zum Einsatz und das faktisch überall. Egal, ob ihr euch bei einem Händler eine neue Rüstung, Pfeile oder beim Magier um die Ecke einen Zauber kaufen wollt: Bezahlt wird immer mit Seelen. Diese erhält der Spieler durch das bekämpfen von Gegnern und Bossen oder dem Nutzen von gefundenen Helden- und Soldaten-Seelen. Hierbei handelt es sich um Verbrauchsgegenstände, die bei der “einnahme” eine gewisse Anzahl an Seelen auf den Spieler überträgt.

Die Sache mit den Seelen ist aber auch die, dass diese ein äußerst kostbares Gut sind. Wie bereits mehrfach erwähnt ist Dark Souls ein äußerst schweres Spiel, was nicht zuletzt daran liegt, dass selbst die kleinsten Popelgegner dazu in der Lage sind, unachtsame Spieler kurzerhand über den virtuellen Jordan zu schicken. Das Problem, das hierbei mit den Seelen entsteht ist folgendes: Hat ein Spieler das Zeitliche gesegnet und wurde von einem Feind besiegt, wird er zum letzten besuchten Bonfire teleportiert. So weit so gut. Das Problem dabei, er oder sie verliert dadurch alle zuvor gesammelten Seelen. Zwar sind diese noch nicht ganz aus der Welt verschwunden, jedoch ist das Wiedererlangen ein höchst unangenehmer Spießrutenlauf. Alle gesammelten Seelen befinden sich an dem Ort, an dem die eigene Spielfigur abgemurkst wurde.

Aus diesem Grund sollte ein Spieler nach dem Sterben noch vorsichter als sonst zu Werke gehen, weil im schlimmsten Fall ein weiterer “Du bist tot”-Screen auf einen wartet und alle gesammelten Seelen in das ewige Reich der Schatten einkehren (Ja, liebe Kinder, das war eien Yugioh-Referenz).

Mein Dark Souls

Nach all den Informationen und Hintergründen zu dem Spiel Dark Souls bleibt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Für mich persönlich ist und bleibt die Serie einfach die beste Rollenspielserie aller Zeiten. Es gibt kaum ein Spiel, für das ich komischere Sachen gemacht habe, als für Demon’s Souls, Dark Souls und Co. Ich habe sogar mein letztes Hemd dafür gegeben, was ihr an anderer Stelle nachlesen könnt. Ich erinnere mich auch gerne an die Zeit zurück, noch bevor das Spiel überhaupt im Handel erhältlich war. Ich hatte erst Demon’s Souls nach sage und schreiben 48 Stunden durchgespielt und war unfassbar stolz auf mich. Das Spiel hatte mich damals dermaßen in seinen Bann geschlagen, dass ich mehr Games in diese Richtung erleben wollte und habe mich entsprechend über Demon’s Souls, die Hintergründe und alles Wissenswerte, was es dazu gab, informiert. Und as it happens to be, sollte Dark Souls nicht lange auf sich warten. Tatsächlich war dieses Spiel das grundsätzlich zweite von mir vorbestellte Spiel überhaupt (Nach Dead Space 2). Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ich ein Fan erster Stunde war und bis heute der Serie treu geblieben bin. In diesem Sinne: Cheers!

Florian Merz Verfasst von:

Florian rühmt sich damit, der größte Schwarzenegger-Fan der bekannten Welt zu sein und kennt sich auch so ganz gut mit Filmen, Serien und ganz besonders Videospielen aus. Arbeitet als Sales & Project Manager in Berlin; gibt sich hier auf dem Blog aber ganz privat die Ehre.

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.