Kartenhaus – House of Cards

Politik wird oftmals mit einem Haifischbecken verglichen. Um zu überleben, muss man selbst der größte Fisch im Becken sein. Und genau das ist Frank Underwood, hier hervorragend von Kevin Spacey in Szene gesetzt. Die Serie verfolgt den Werdegangs eines Politikers, der kurz vor dem Amtsantritt als Außenminister von seinen vormaligen Mitstreitern und nun Vorgesetzten abgesägt wird. Doch anstatt sich direkt und offen zu rächen, schlägt Frank einen deutlich subtileren, aber gefährlichen Weg ein: Manipulation. Fortan erlebt der Zuschauer wie Spaceys Charakter eine Figur nach der anderen um den Finger wickelt, hintergeht oder erpresserisch an sich bindet und sich so ein Kartenhaus aufbaut. Eine Konstante nach der anderen.

It’s Claire, and the Underwood marriage, that makes House of Cards more than just a better-than-average addition to the genre of Antihero Drama Being Used to Establish a New Fiefdom in the Television Landscape – Mary McNamara, Los Angeles Times

Florian Merz Verfasst von:

Florian rühmt sich damit, der größte Schwarzenegger-Fan der bekannten Welt zu sein und kennt sich auch so ganz gut mit Filmen, Serien und ganz besonders Videospielen aus. Arbeitet als Sales & Project Manager in Berlin; gibt sich hier auf dem Blog aber ganz privat die Ehre.

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