KUNG FURY

In den 80er Jahren war alles besser: Geiler Syntypop, maskuline Brusttoupethaarträger und Frauen, die alleine mit ihren Augen die Herzen der Männerwelt zum schmelzen brachten. Auch die Kinolandschaft fühlte sich durchgehend Testosteron geschwängert an. Schwarzenegger, Stallone, Willis – Hier wurde geballert, bis kein Stein mehr auf dem anderen stand. Aber es gab auch diese ruhigen, sehr „deepen“ Streifen, an die aus heutiger Sicht Dramen wie „Drive“ erinnern. Ein Produkt all dieser Stilelemente ist der Film KUNG FURY der nun endlich und nach einer erfolgreichen crowdfunding campaign veröffentlicht wurde. Man kann sich den Streifen kostenlos im Netz ansehen oder klickt auf das am Ende des Artikels aufgeführte YouTube-Video. Sogar der Retter des Westens und Maueröffner David Hasselhoff hat seinen Senf in Form des offiziellen Titelsongs dazu gegeben.

In KUNG FURY verfolgen wir die Geschichte des renegaten Kung-Fu-Cops Kung Fury, der sich mit allerlei Problemen herumschlagen darf. In dem Knapp 31 minütigen Film tritt dabei unter anderem die Figur des Kung Führers auf den Plan, nordische Götter, Dinosaurier, Zombies und vieles mehr. Dabei lässt der Film kein Klischee der 80er Jahre aus, was sich beispielsweise in der gnadenlosen Vorgehensweise des Kung-Fu-Cops wiederspiegelt.

Florian Merz Verfasst von:

Florian rühmt sich damit, der größte Schwarzenegger-Fan der bekannten Welt zu sein und kennt sich auch so ganz gut mit Filmen, Serien und ganz besonders Videospielen aus. Arbeitet als Sales & Project Manager in Berlin; gibt sich hier auf dem Blog aber ganz privat die Ehre.

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