Monster – Kurzfilm

Ich liebe Horrorfilme. Für mich ist es ein wahrer Hochgenuss, wenn es eine Filmszene schafft, dass ich meine Hände fest in die Armlehne des Kinositzes kralle. Im Falle von „Monster“ war es zwar dir Schreibtischkante, doch macht das im Grunde keinen Unterschied. Dank des guten Dr. Rudolf Inderst (Chapeau, mein Freund!) bin auf einen kleinen, aber feinen Horror(kurz)film gestoßen, den sich geneigte Filmfreunde nicht entgehen lassen sollten. Und mit einer Spieldauer von gerade einmal 10:43 Minuten, lässt sich dieser bequem in einer Kaffeepause zu Gemüte führen.

Darum geht’s:

A single mother battles her son’s fear of a monster in the house, but soon discovers a sinister presence all around her.

Florian Merz Verfasst von:

Florian rühmt sich damit, der größte Schwarzenegger-Fan der bekannten Welt zu sein und kennt sich auch so ganz gut mit Filmen, Serien und ganz besonders Videospielen aus. Arbeitet als Sales & Project Manager in Berlin; gibt sich hier auf dem Blog aber ganz privat die Ehre.

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.