Urlaub Dublin – Cheers!

Urlaub. Wenn ich dieses Wort schon höre. Was der geneigte Arbeitnehmer mit Strand, Sonne und Meer in Verbindung bringt, lässt mich von meiner Couch, dem Bett und jeder Menge nichts tun träumen. Doch dieses Jahr, und damit seit meiner Geburt überhaupt (okay mit EINER Ausnahme), verbringe ich meinen Jahresurlaub tatsächlich damit, Deutschland zu verlassen. Der aufmerksame Leser hat bereits an der Artikel-Überschrift erkennen können, wohin es mich treiben wird. Dublin ist die Stadt meiner Wahl und wenn ich ehrlich bin, habe ich absolut keine Ahnung, was mich erwarten wird. Gut, dass es Guinness, sehr, sehr viel Guinness, geben wird, ist mir durchaus bewusst, aber was die Stadt sonst noch zu bieten hat, weiß ich, bis auf ein paar Tipps von Kollegen und Bekannten, faktisch nicht.

Eine Freundin, die während meines Aufenthalts so freundlich ist, mir eine Herberge zu bieten, hatte mich bereits danach gefragt, was ich denn eigentlich geplant hatte. Was willst du dir ansehen? Wo willst du unbedingt hin und was hast du sonst noch vor? Fragen über Fragen. Doch anstatt die Stadt akribisch und touri-mäßig von A-Z abzuklappern, lautet meine Devise „Mein Plan, ist kein Plan“. Ergo bewaffne ich mich mit nichts weiter als einer Kamera, meinem MacBook, dem MP3-Player (oder Smartphone), einer Geldbörse und begebe mich auf den Weg, die verwinkelten Gassen von Dublin auf eigene Faust zu erkunden. Denn wie heißt es so schön „Eine echte Stadt liest man nicht im Reiseführer. Eine echte Stadt erlebt man“. Cheers!

Post Scriptum: Ich glaube, nein ich weiß(!), dass ich in der Zeit von Mittwoch bis Sonntag mehr Guinness zu mir nehmen werde, als mein Freundeskreis, der nicht in München wohnt, jemals getrunken hat. Wobei. Das ist nicht schwer.

beer-shaun-of-the-dead-cheers

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