Was geht ab?

Huch! Und plötzlich ist es 2018. Tja, so schnell kann es gehen und das neue Jahr ist förmlich über einem hereingebrochen. Zack, und der erste Monat ist ebenfalls so schnell pase, wie das Geld auf dem Konto hält. Ja ja, die lLeiden des jungen Werther bzw. Florian Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich auf diesem Blog ein wenig die Finger krümmte und in die Tasten haute.

Der Grund dafür ist simpel, wie einfach. Ich bin Ende Dezember für einen neuen Job aus Berlin weggezogen und lebe mittlerweile in meiner Herzstadt München. Hier gehe ich nun einer neuen Arbeit nach; als Redakteur und Journalist schreibe ich für ein großes, deutsches Sportmagazin über die Welt des eSports.

Darüber hinaus befinde ich mich zudem noch auf der aktiven Suche nach einer festen Bleibe. Aber, und wie das eben so ist, ist der Münchner Wohnungsmarkt ein einziger K(r)ampf. Hier geht es schlimmer zu als auf dem Dorfmarkt in einem 500-Seelen-Kaff am Sonntagmorgen.

Florian Merz - Was geht ab?
Die Feldherrnhalle im Herzen Münchens

Aber selbstverständlich bleibe ich positiv. Irgendwie wird sich schon etwas ergeben und auch wenn ich denken sollte, es geht nicht mehr, tja, dann wissen wir ja, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. So einfach ist das.

Aber, und um meine exklusive Leserschaft dieses Blogs nicht zu vergessen, dachte ich mir, dass es endlich mal wieder Zeit für einen Blogbeitrag sei. Sozusagen ein wenig den Status Quo zu erläutern und zu zeigen, dass ich nicht verloren gegangen bin, auch wenn es ganz knapp davor gewesen ist.

Für die kommenden Tage und Wochen versuche ich ein wenig mehr die Tastatur für meinen Blog in Anspruch zu nehmen, ein paar Texte über Videospiele, Konsolen und Alltäglichem zu veröffentlichen. Zudem bin ich nicht wirklich mit dem Blog-Design zufrieden. Grundsätzlich ist das super, aber mir fehlt eine wichtige Funktion, ohne die es keinen Sinn macht, weiter auf das derzeitige Aussehen zu setzen. (Vielleicht ist es auch schon geändert worden, sobald ihr das hier lest)

Wie auch immer: Freut euch also bald wieder mehr von mir zu hören, zu lesen oder auch zu sehen. In meiner neuen Position kommt es in Zukunft häufiger vor, dass ich mich auch einmal vor der Kamera bewegen werde. Dann endlich auch als Redakteur beziehungsweise Journalist. Ganz offiziell.

In diesem Sinne: Cheerio und bis später.

Florian Merz Verfasst von:

Florian rühmt sich damit, der größte Schwarzenegger-Fan der bekannten Welt zu sein und kennt sich auch so ganz gut mit Filmen, Serien und ganz besonders Videospielen aus. Arbeitet als Sales & Project Manager in Berlin; gibt sich hier auf dem Blog aber ganz privat die Ehre.